Prominente Als Fürsprecher Von Poker Und Casino

Die Popularität von Casinospielen im Internet ist in Deutschland, auch dank beliebter Onlinecasinos wie EuroGrand oder Joyland Casino sowie der britischen Gaming Traditionsmarke William Hill, in den letzten Jahren rapide angestiegen – das Onlinespiel erfreut sich an zunehmender Beliebt auch unter Prominenten. So ist zum Beispiel Boris Becker, der ehemalige Weltklasse-Tennisspieler, der bereits im Alter von 17 Jahren das berühmte Turnier in Wimbledon gewann, und mittlerweile zu den Multimillionären in Deutschland zählt, als Werbefigur einer Onlinepokerseite zu einem der bekanntesten Fürsprecher des Pokersports geworden.

Und Becker ist nicht die einzige berühmte Persönlichkeit, die mit ihrer Popularität dazu beigetragen hat, dass das Image der Pokerindustrie im Laufe der Zeit als durchaus positiv anzusehen ist und immer mehr akzeptiert wird. Der Fußballclub Bayer Leverkusen hat beispielsweise ebenfalls für eine weitere Onlinepoker-Firma geworben. Sportler setzen sich zunehmend für Poker, das möglicherweise schon bald als olympische Disziplin anerkannt wird, ein.

In Deutschland gibt es zwischen 200 000 und 290 000 Deutsche die regelmäßig Onlinepoker spielen auch wenn die Gesetzgebung keine eindeutigen Richtlinien vorgibt. Es ist allerdings völlig legal Online Casinos zu betreiben daher sind die Bedenken bei Online-Poker auch als eher gering einzustufen.

Die deutschen Steuerbehörden besitzen ein Monopol auf das staatliche Glücksspielgeschäft und kassieren so die Hälfte der Einnahmen als Körperschaftssteuer ein. Aus den genannten steuerlichen Gründen haben die meisten Onlinecasino-Anbieter ihren Sitz weit entfernt in Staaten wie Gibraltar, Malta oder den Seychellen, was ihnen ermöglicht in punkto Rechtssprechung auf neutralem Terrain zu agieren.

Die Einsparungen der Steuern kommen vor allem den Spielern zu gute, denn durch die verminderten Kosten können höhere Boni und sonstige Begünstigungen angeboten werden, die erheblich zum Spielvergnügen beitragen. Es reicht schließlich aus, dass einem an der Tankstelle jedesmal schmerzlich bewußt wird, wie tief der Fiskus den Bürgern in die Tasche greift.

Author: Christoper Olson

Staff Writer

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